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Fellpflege

100% natürlich und sanft zur Pferdehaut


Warum nur natürliche Fellpflege ans Pferd gehört

Pferdehaut ist ein ausgeklügeltes und sensibles System. Sie sollte immer in Balance bleiben, um gesund zu sein. Wenn zu viele Umweltgifte und unnatürliche Einflüsse von außen an die Pferdehaut kommen, kann es zu Störungen und damit zu kleineren oder größeren Hautkrankheiten kommen. Deswegen ist uns eine natürliche Pflege so wichtig. 

 

Die Pferdehaut und wie sie funktioniert

Sie ist im Grunde wie ein Uhrwerk. Da greift ein Rädchen in das andere. Die Haut ist DIE Barriere zwischen dem Pferd und äußeren Einflüssen. Damit ist sie die Türe für Bakterien und Pilze. Sie ist auch der Ort an dem sich alles ablagert, was in und am Pferd vielleicht schief läuft. An der Haut des Pferdes lässt sich also zum Teil auch erkennen, ob der Stoffwechsel in Schuss ist oder Magen und Darm richtig arbeiten.

Hautschichten – die wichtigsten drei

Die Haut ist in Schichten aufgebaut. Je besser die einzelnen Schichten funktionieren, desto weniger Chancen haben Krankheiten.

Das, was man unter dem Fell erahnen kann ist die sogenannte Oberhaut. Sie schützt das Pferd nach außen, wie eine erste große Burgmauer. Dann gibt es noch die Lederhaut. Sie ergänzt die Oberhaut und beherbergt unter anderem die Haarwurzeln des Pferdes.

Die letzte Schicht ist die Unterhaut. Dort befinden sich zum Beispiel viele der Schweißdrüsen des Pferdes. Die verschiedenen Hautschichten arbeiten eng zusammen. Sie sind wie eine Schutzschicht nach Innen und außen. Auch deswegen ist uns von MagicBrush eine natürliche Fellpflege so wichtig.

Gute Pflege – was ist das

Das beste Pflegemittel ist Wasser. Dazu zur Pflege natürliche Öle und biologisch abbaubare Tenside. Zum Beispiel hautfreundliches Aloe Vera, Beerenöle, Nussöle oder Vitamine wie B6 Komplex gegen Entzündungen.

MagicBrush hat ganz bewusst eine solche Pflegeserie entwickelt. Darin sind keine Silikone und Parabene oder Erdöle.

In den Fellglanzsprays „Care&Shine Fruit Surprise“ von MagicBrush sind zum Beispiel nur Wasser, natürliche Öle wie Macadamianussöl und Beerenöle – dazu etwas Alkohol, damit sich Wasser und Öle gut verbinden können. Fertig. Oder Sensitive mit Aloe Vera und Paradise mit Mandelöl.

Das Gleiche gilt für die Shampoos „Wash&Shine“ von MagicBrush – auch sie pflegen ohne zu beschweren. „Paradise“ pflegt zum Beispiel mit einer Extraportion Mandelöl, „Fruit Surprise“ hat verschiedene Beerenöle und „Sensitive“ beruhigt die Haut mit Aloe Vera - eine Superpflanze der Naturkosmetik. Dazu enthalten sie vegane Seide, die mit ihren natürlichen Proteinen die Haut langfristig pflegt und schützt. Das ist neu und innovativ – extra von MagicBrush für die sanfte und vegane Pflege entwickelt worden. Vegane Seide ist PH-Neutral, wirken also ausgleichend auf die Balance der Haut.

Herkömmliche Pflegemittel können dem Pferd schaden

In vielen herkömmlichen Fellglanzsprays und Shampoos sind aber chemisch hergestellte Stoffe, die der Haut des Pferdes langfristig nicht gut tun: Wie Parabene, Aromen und Silikone oder erdölbasierte Pflegestoffe.

Diese Stoffe sind in aller Regel billiger in der Produktion als natürliche Inhaltsstoffe und Öle, gleichzeitig lassen sie sich aber mit wohlklingenden Namen gut an die Kunden verkaufen. Der Ersteffekt dieser industriell und chemisch hergestellten Pflegeprodukte ist sogar meist ganz nett. Aber langfristig lagern sie sich an der Haut an und können so Reizungen, Allergien oder Schuppen hervorrufen. Das belastet den natürlichen Hautstoffwechsel.

Mosh und Moah zum Beispiel – heißen zwei der Kohlenstoffverbindungen, die sich in Erdölbasierten Pflegeprodukten befinden. Ein bisschen davon ist tatsächlich erlaubt – auch wenn Studien immer wieder darauf hinweisen, dass sie wahrscheinlich krebserregend sein sollen. Sie reichern sich nach und nach im Körper an und schädigen so langfristig die Gesundheit.

Genau wie Silikone. Sie lassen das Pferdehaar auf den ersten Blick schön weich und geschmeidig aussehen. Langfristig legen sie sich aber aufs Haar und beschweren es. Zusätzlich belasten sie die Haut und schädigen so die wichtige Balance im Hautstoffwechsel.

Natürliche Pflege ist das A und O

Die Pferdehaut hat eine natürliche Fettschicht, die wir dem Pferd nicht abwaschen sollten. Deswegen haben auch alle Shampoo-Produkte aus der „Wash&Shine“-Serie keine Silikone, weil sie die Haut reizen und langfristig der gesunden Haut des Pferdes schaden können. Sie haben keine Aromen, weil das Allergien auslösen kann. Sie haben auch keine Parabene oder Kohlenwasserstoffverbindungen, weil sie als ungesund und wahrscheinlich krebserregend gelten. Die natürlichen Öle in unseren Fellglanzsprays und Shampoos tun Pferdehaut und Pferdefell gut, ohne sie zu belasten.

Hinweis: Pferdehaar und Pferdehaut reagieren anders mit den natürlichen Shampoos. Die Haare fühlen sich nicht ganz so glatt an nach der Pflege, wie bei den mit Silikonen versetzten Shampoos. Man muss vielleicht ein bisschen mehr Kämmarbeit leisten und sie halten auch nicht so lange am Pferd. Aber das ist gut so, weil es zeigt, dass die natürlichen Pflegeprodukte Haut und Haare nicht belasten.

Zum Schluss noch ein Tipp

Wenn man etwas Neues am Pferd ausprobiert, sollte man immer erst einmal an einer kleinen Stelle testen. Diese Stelle sollte auch nicht beim Reiten im Einsatz sein. Falls das Pferd nämlich auf einen der enthaltenen Stoffe allergisch sein sollte, käme es zu Reibungen. Allergien können immer vorkommen – so wie manche Menschen auch auf Erdbeeren oder Nüsse allergisch reagieren, gibt es auch Allergien bei Pferden.

Einfach das Pflegeprodukt erst einmal ein paar Tage lang auf eine Stelle sprühen oder reiben. Wenn sich keine allergische Reaktion zeigt, kann es bedenkenlos am ganzen Pferd eingesetzt werden. Nur nicht auf der Sattel- und Gurtlage. Das gilt für alle Pflegeprodukte. Durch die Reibung in der Reitbewegung ist es am Besten, wenn dein Pferd an diesen zwei Stellen Natur pur bleibt.

 


FELLwechsel

Zweimal im Jahr ist es soweit: Im Herbst und im Frühling. Der Fellwechsel startet. Die Pferde bekommen für den Winter ein Unterfell, damit sie den kalten Winter gut überstehen können beziehungsweise verlieren es, damit sie im Sommer nicht schwitzen müssen. Fellwechsel beim Pferd bedeutet Arbeit für den Pferdekörper! Aber die gute Nachricht ist, dass wir unseren Pferden da super durchhelfen können.

So – jetzt ist der Fellwechsel in vollem Gang. Helfen kannst du vor allem mit deinen Putzbürsten. Wirklich! Dein Pferd wird dich dafür lieben.

Putzen! Putzen! Putzen!

Du kannst dein Pferd bürsten und massieren. Weil die Haut sich auch umstellt zusammen mit dem Fell. Dein Pferd hat also mehr Schuppen und es juckt sich mehr. Dafür nimmst du am Besten deine MagicBrush. Die hat einen Massageeffekt, den dein Pferd lieben wird. Und entfernst mit der glatten Unterseite erstmal das Unterfell. Danach kannst du mit den Akupunktur-Borsten massieren und kratzen und dein Pferd glücklich machen.

Außerdem regt das Putzen auch die Durchblutung an und das ist wiederum förderlich für den Fellwechsel.

Was passiert genau beim Fellwechsel?

So oder so: Die Haare fliegen beim Putzen – auf dich, auf den Boden und um das Plüschmonster Pferd herum. Das juckt dein Pferd und ist anstrengend für den Organismus. Denn die Haare müssen neu gebildet werden, das passiert erst unter der Haut und dann sprießen sie langsam Richtung Oberfläche. Der Pferdekörper startet dann verschiedene Stoffwechselprozesse. Bevor die ersten Haare ausfallen hat er zum Beispiel schon fertige neue Haare gebildet. Dafür braucht das Pferd alle wichtigen Nährstoffe. Du solltest also auch auf eine gute Fütterung achten: Dein Pferd hat gerade richtig zu tun. Mit den neuen Haaren, dem Fellkleid und der Umstellung. Am Besten gibst du ihm also Immunsystembooster wie Hagebutten (Vitamin C), Zink (für den Hautstoffwechsel) und gesunde Kräuter. Entgiftende Naturschätzchen wie Mariendistel oder Schwarzkümmel zum Beispiel Einfach mal Kurweise ab Dezember bis März. Der Fellwechsel ist nun einmal anstrengend. Deswegen kann es mehr zu Erkältungen kommen oder Husten. Das Fell an sich

Haare sind etwas ganz faszinierendes. Sie bestehen aus einem Follikel und dem Haar selbst. Gebunden sind sie über kleine Muskeln unter der Haut, damit sie beweglich sind. Dein Pferd sie also zum Beispiel aufstellen kann, wenn es im Winter kalt wird.

Die Menge an Fell ist unterschiedlich – je nach Haltung und Rasse. Wenn dein Pferd das ganze Jahr im Offenstall steht, wird es in aller Regel plüschiger als in der Boxenhaltung. Ein Pony hat auch meist mehr Fell als ein Warmblüter.

Wichtig zu wissen ist nur, dass der Pferdekörper wirklich ausgeklügelt ist. Eindecken solltest du also nur, wenn dein Pferd wirklich friert. Sonst störst du unter Umständen die Thermoregulation deines Pferdes – sprich: Es entwickelt nicht mehr genug Haare, weil die Decke ja die Wärme ersetzt. Der Fellwechsel vom Winter auf das Sommerfell ist sowieso anstrengender. Die Pferde haben weniger Zugang zu Mineralstoffen und Vitaminen im Winter – sie müssen ihr Unterfell loswerden und das ist einfach anstrengend. Gerade ältere Pferde haben mehr Probleme mit dem Fellwechsel als jüngere. Auch da kannst du dem Pferd durch ausgiebiges Putzen durch die anstrengende Zeit helfen. Jetzt schnapp dir also deine MagicBrush und schrubb dein Pferd richtig glücklich!


 

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